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RaucherlungeTatsachen ändern sich leider auch dann nicht, wenn man die Augen davor verschließt. Daher sollte ein jeder Raucher sich einmal ein Bild einer Raucherlunge im direkten Vergleich zu einer herkömmlichen Lunge betrachten. Denn spätestens beim Betrachten eines solchen Bildes wird sich dann ein jeder Raucher die Frage stellen, ob man wirklich weiterhin den Tod auf Raten sättigen möchte oder nicht doch endlich zum Nichtraucher mutiert. Denn die Raucherlunge ist schwarz und auf ihr zeichnen sich unwiderruflich die Spuren der jahrelangen Teerablagerungen ab. Und die Regeneration einer Raucherlunge ist auch nicht gerade ein Kinderspiel. Aber auch wenn man sich ein solches Bild nicht vor das Auge führen möchte, so kann man dies anhand eines Beispiels erläutern. Denn angesichts der Tatsache, dass ein täglicher Konsum von einer Schachtel Zigaretten der Lunge jährlich eine Tasse Teer zuführt kann man sich sicherlich vorstellen, wie die Raucher Lunge augenscheinlich aussehen wird. Dabei muss man jedoch wissen, dass dieser Teer zudem die Flimmerhärchen der Atemwege verklebt und somit zumindest einen Raucherhusten zur Folge hat. Da jedoch in einer Zigarette rund 4000 chemische Verbindungen sind und viele davon krebserregend oder fördernd sind, kann man den Raucherhusten noch als das “kleinere” Übel betrachten. Denn Statistiken nach sind 95 Prozent aller an Lungenkrebs erkrankten Menschen Raucher und jährlich sterben hiervon etwa 60- 80Tausend Menschen. Zudem erkranken viele Raucher vermehrt an Asthma, Bronchienerkrankungen oder an einer Lungenblähung, die jeden Atemzug zur Qual werden lässt. |
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