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Raucherbein

Das der Genuss von Zigaretten mit zahlreichen gesundheitlichen Risiken verbunden ist, wissen sicherlich die meisten Raucher. Denn hier leisten die zahlreichen Krankenkassen oder auch der Gesetzgeber wertvolle Arbeit und man kann auch den unterschiedlichen Zigarettenschachteln mittlerweile aufgrund der Hinweise entnehmen, was der beständige Konsum von Zigaretten erwirken kann. Dabei stolpert man immer wieder über Begriffe wie das Raucherbein, Impotenz oder Schlaganfall. Aber was ist das eigentlich?

Als Raucherbein bezeichnet man eine Durchblutungsstörung an den Beinen, die langfristig dazu führen kann, dass das Bein unterversorgt ist und irgendwann abstirbt. Denn durch den steten Konsum von Nikotin, Teer und allen anderen inhaltlichen Komponenten von Tabak wird eine Verstopfung der Arterien förmlich herbeigeführt und es kommt unweigerlich zu einer Unterversorgung oder Durchblutungsstörungen, was schnell erste Symptome und Anzeichen eines Raucherbeins aufzeigen kann.

Das Raucherbein nur eine mögliche Konsequenz, denn auch andere Körperteile sind hiervon wesentlich betroffen. So kann diese Verengung der Arterien zu Herzkrankheiten, Herzinfarkt oder auch zu einem Schlaganfall führen. Dabei werden diese Krankheitsbilder neben dem Rauchen noch von zusätzlichen Faktoren begünstigt und neben Diabetes, mangelnde Bewegung kann auch eine unzureichende Ernährung die Unterversorgung begünstigen.

Natürlich kann man nun als Raucher sagen, dass man sicherlich selbst davon nie betroffen sein wird. Aber wie erklärt man sich dann, dass täglich rund 30 Menschen trotz frühzeitiger Behandlung ihr Bein amputiert bekommen, Tausende Menschen täglich einen Schlaganfall oder einen Herzinfarkt erleiden, der nachweislich von der Gesellschaftsdroge Rauchen kommt?